Unsere Heimat kommt unter die "Räder", deshalb...

 

Willkommen auf der Webseite der Bürgerinitiative


"GegenWind - für das

Obere Elztal"


Gegen eine Industrialisierung unserer Natur und Landschaft, 

für die Erhaltung der Lebensqualität in unserer Heimat!

Neue WHO-Lärmrichtlinien für Europa veröffentlicht

Windenergieanlagen machen Lärm, und der sollte nach einer neuen Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchschnittlich 45 Dezibel tagsüber nicht überschreiten. "Lärm von Windenergieanlagen oberhalb dieses Wertes ist mit schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen verbunden", heißt es in dem Bericht. 

 

 


 Bürgerinitiative „GegenWind – für das obere Elztal“

 

Pressemitteilung: Firma Ökostrom bezeichnet Windkraftgegner als „Klimaschänder“


Im Februar 2018 hat das Bischöfliche Hilfswerk Misereor eine Studie „Rohstoffe für die
Energiewende. Menschenrechtliche und ökologische Verantwortung in einem
Zukunftsmarkt“ publiziert. 
Die Verfasser der Studie, die die Energiewende und den Einsatz Erneuerbarer Energien befürworten, sind zu dem Ergebnis gekommen, dass für die Herstellung von Windkraft- und Photovoltaikanlagen große Mengen auch seltener Rohstoffe benötigt werden. Zum großen Teil werden sie in Ländern wie Brasilien, Peru, Chile, Mexiko, Argentinien, Guinea und China abgebaut. Dabei kommt es immer wieder zu schweren Menschenrechtsverletzungen, sozialen Konflikten und Umweltschäden. Darüber hinaus werden in manchen Fällen sehr viel Energie verbraucht und erhebliche Mengen CO2 freigesetzt. Das widerspricht dem Ziel, mit Windenergieanlagen (WEA) zum Klimaschutz beizutragen.
Die Bürgerinitiative „GegenWind – für das obere Elztal“ hat deshalb die Firmen Enercon und
Ökostrom, die im oberen Elztal WEA errichten wollen, angefragt, wie sie zu den Ergebnissen
und Forderungen der Misereor-Studie stehen. Die Firma Enercon teilte der BI daraufhin mit,
dass sie ihre Lieferanten und Dienstleister über Verhaltensrichtlinien verpflichte, die
international geltenden Grundsätze einzuhalten. Die Firma Ökostrom verwies darauf, dass
sie kaum auf Stoffströme und Rohstoffgewinnung Einfluss habe, jedoch für ihre Vorhaben
nur Hersteller wie Enercon auswähle, deren Position sie teile. Die BI hielt diese
Ausführungen für wenig konkret und fragte nach, was beide Firmen von den Forderungen
der Misereor-Studie halten, systematisch die Herkunft der Rohstoffe zu untersuchen und sie
mit den UN-Leitprinzipien in Beziehung zu setzen, unter Einbezug örtlicher Akteure eine
menschenrechtliche Risikoanalyse durchzuführen, aufgrund der Ergebnisse geeignete
Maßnahmen vorzusehen sowie alternative Verbundstoffe bei der Produktion der
Windenergieanlagen einzusetzen und die Recyclingmöglichkeiten zu verbessern, damit
wertvolle Rohstoffe eingespart werden.
Eine Antwort von Enercon steht noch aus. Die Firma Ökostrom ging in ihrem Schreiben vom
12.10.2018 auf die Fragen der BI nicht ein, sondern betonte, man konzentriere sich auf das
zentrale Anliegen von Misereor: „den zügigen Ausbau erneuerbarer Energien und deren
Zugpferd der Windenergie“. Hingegen „treiben – trotz der Erfahrungen aus dem noch immer
anhaltenden Sommer und den weltweiten Katastrophen – auch in unserer Region
Klimaschänder ihr Unwesen und versuchen, den Bau von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer
Energien zu verhindern oder zu verzögern“.
Die BI hat sich immer für einen sachlichen Dialog eingesetzt, um gemeinsam nach Wegen zu
suchen, die Energiewende zu erreichen. Gegen die Errichtung von WEA im oberen Elztal
macht sie gute Gründe geltend. Es gibt Alternativen zur Windkraft, die dem Klimaschutz
besser dienen. Indem die Firma Ökostrom Windkraftgegner pauschal als „Klimaschänder“
bezeichnet, wird einem solchen Dialog Hohn gesprochen und eine neue Dimension der
Auseinandersetzung erreicht. Damit soll jede Kritik an den WEA-Plänen diffamiert werden.
Offenbar hat die BI einen wunden Punkt bei der Firma Ökostrom getroffen. Deren Reaktion
spricht für sich selbst.
Die vollständige Korrespondenz kann bei der BI eingesehen werden.
18.10.2018

 


Veranstaltungsankündigung!

 

Für viele Menschen gehört unsere Landschaft zu ihrem Verständnis von Heimat. Sie hat sich in Jahrhunderten zum heutigen Bild entwickelt. Für Mensch und Natur ist sie unersetzlich.

Die geplanten Windenergieanlagen im oberen Elztal würden diese Landschaft technisch-industriell überformen und damit grundlegend verändern.

Um sich mit dem Wert unserer Landschaft auseinanderzusetzen, wird die Bürgerinitiative "GegenWind - für das obere Elztal" 

 

am Mittwoch, den 23. Mai 2018, um 19.00 Uhr

im Atrium von St. Elisabeth, Elzach,

 

            eine Veranstaltung mit dem Landschafts-Architekten                Ulrich Bielefeld durchführen:

"Blick auf die Heimat: Landschaftsschutz und Energiewende."

Dabei werden Vertreter der Bürgerinitiative auch über den Stand der verschiedenen Verfahren informieren, die derzeit zu den Anträgen auf Errichtung von Windparks laufen.

Es besteht Gelegenheit zur Diskussion. Die Öffentlichkeit ist zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist frei.



Die Energiewende-Politiker folgen immer noch dem Ideologen Franz Alt, der mit seiner Verheißung: „Die Sonne schickt uns keine Rechnung“ unerfüllbare Hoffnungen in die Welt setzte. Doch die Grenzen der angestrebten Wende sind längst erreicht. Weltverbesserer und Profiteure wollen sie trotzdem weitertreiben  – gegen das Gemeinwohl. Welche Grenzen sind erreicht oder bereits überschritten? Weiterlesen...


Windkraft auf dem Gschasi vom Tisch !!!


+++ Stellungnahme der Bürgerinitiative +++


Stellungnahme zum Antrag der Firma ENERCON GmbH auf Erteilung einer immissions- schutzrechtlichen Genehmigung zur Errichtung von fünf Windenergieanlagen im Bereich der Schwarzwaldberge Gschasikopf, Dorferskapf, Fisnachtkapf und Steinberg

 

 

 

Erfahrungen aus unserer direkten Nachbarschaft!

Wenn "grüne" Energie krank macht 

"Wub, Wub, Wub"

"Wub, Wub, Wub"
Der Streit geht mitten durch Familien: "Die Gotti kriegt Geld, da kann man doch nichts öffentlich gegen das Windrad sagen
17_03_15 BZ_ Wub Wub Wub_ Die Windkraft, der Lärm und die Anwohner.pdf (428.82KB)
"Wub, Wub, Wub"
Der Streit geht mitten durch Familien: "Die Gotti kriegt Geld, da kann man doch nichts öffentlich gegen das Windrad sagen
17_03_15 BZ_ Wub Wub Wub_ Die Windkraft, der Lärm und die Anwohner.pdf (428.82KB)

 

Rohrhardsberg, Elztal, Yach

Keine Ausnahmegenehmigung vom Tötungsverbot beim Wespenbussard!

Hände weg vom Auerhuhn!

Landratsamt Emmendingen darf den Bauantrag nicht genehmigen!


Hier geht´s zur Pressemitteilung der Naturschutzinitiative



Rund 40 Mitglieder der Bürgerinitiative 'GegenWind - für das obere Elztal' überbrachten am vergangenen Dienstag, den 13. Dezember 2016 eine Stellungnahme mit knapp 500 Unterschriften gegen die geplanten Windkraftanlagen auf dem Rohrhardsberg dem Landrat des Landkreises 
Emmendingen, Herrn Hanno Hurth.


Stellungnahme der Bürgerinitiative
Repowering auf dem Rohrhardsberg
Windenergie.Rohrhardsberg.pdf (353.85KB)
Stellungnahme der Bürgerinitiative
Repowering auf dem Rohrhardsberg
Windenergie.Rohrhardsberg.pdf (353.85KB)

 Liebe Bürger, BITTE endlich aufwachen!

Bitte absteigen: Totes Pferd Energiewende


Bitte absteigen: Totes Pferd Energiewende
Die Täter haften nicht
Energiewende_ Bürger, bitte aufwachen! - Klaus Peter Krause - eigentümlich frei.pdf (410.57KB)
Bitte absteigen: Totes Pferd Energiewende
Die Täter haften nicht
Energiewende_ Bürger, bitte aufwachen! - Klaus Peter Krause - eigentümlich frei.pdf (410.57KB)


Es geht weder um Naturschutz noch um Klimarettung!

Politik und Wirtschaftsinteressen gegen Mensch, Tier und Natur.

Brutal und rücksichtslos:

Der Kampf um die Windräder

ARD-Reportage vom 01.08.2016

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Sogar die Bild-Zeitung titelt:

Der Milliarden-Irrsinn mit der Windernergie


Aktuelle Tagespresse:

Der Kampf um die Windräder
So gehen Windlobby und Profiteure mit Natur und Bürgern um, brutal und rücksichtslos!
2016_08_01_SWR_Michael Fuchs (CDU) _in Report Mainz (ARD)_Windkraftlobby setzt wirtschaftliche Interessen brutal durch.pdf (73.04KB)
Der Kampf um die Windräder
So gehen Windlobby und Profiteure mit Natur und Bürgern um, brutal und rücksichtslos!
2016_08_01_SWR_Michael Fuchs (CDU) _in Report Mainz (ARD)_Windkraftlobby setzt wirtschaftliche Interessen brutal durch.pdf (73.04KB)
Capital
Das falsche Geheule der Ökolobby
16_06_2016 Capital Das falsche Geheule der Ökolobby.pdf (1.14MB)
Capital
Das falsche Geheule der Ökolobby
16_06_2016 Capital Das falsche Geheule der Ökolobby.pdf (1.14MB)
Neue Zürcher Zeitung
Die Entzauberung der Energiewende
15_06_16 Neue Zürcher Zeitung_ Die Entzauberung der Energiewende.pdf (164.74KB)
Neue Zürcher Zeitung
Die Entzauberung der Energiewende
15_06_16 Neue Zürcher Zeitung_ Die Entzauberung der Energiewende.pdf (164.74KB)

 

Die "Energiewende" scheitert an Physik
Vortrag der Bürgerinitiative
BI Vortrag.pdf (12.37MB)
Die "Energiewende" scheitert an Physik
Vortrag der Bürgerinitiative
BI Vortrag.pdf (12.37MB)

 

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